• Anita

Lichtmess - Visionen mit Bodenhaftung!

Aktualisiert: 31. Jan 2019

Lichtmess, 2. Februar, wenn das neue Licht sich bemerkbar macht.

Bestimmt spüren Sie es auch bereits, das langsame Erwachen der neuen Energie. Obwohl noch morgens Frost und Schnee liegt. Und nachts eisige Kälte klirrt. Bei Tagesanbruch höre ich ein deutlich lauteres Rascheln in den verdorrten Büschen. Das Vogelgezwitscher ist schon einige Dezibel lauter und die Tonlage höher geworden. Und falls die Sonne durch Nebel und Wolken durchbricht, verströmt sie eine Wärme, die sofort die Lust auf nach draussen gehen weckt.


Das Neue verströmt einen Hauch von Faszination und Zauber. Als Inspiration oder Vision ist es verlockend, leicht und verführerisch. Aber wie ist es in der Umsetzung, in Tat und Wahrheit?


Aussicht von Grubisbalm, oberhalb Vitznau

Auch das vorherrschende astrologische Zeichen Wassermann, trägt diese Qualität. Von Wassermann-Geborenen können wir lernen, uns neu zu erfinden. Denn Routine und stumpfe Wiederholung sind ihnen ein Greuel. Nur, was sollen wir neu erfinden?
Lichtmess ist, wenn Winter und Frühling sich berühren...

Lichtmess: Neuanfang für Mägde und Knechte

Zu Lichtmess wurden bei unseren Grosseltern neue Mägde und Knechte eingestellt. Ein grosses Wagnis: eine solch verbindliche und enge Arbeits- und Lebensgemeinschaft birgt ein grosses Konfliktpotential. Der Enthusiasmus und die Faszination des Neuanfangs musste gut geprüft werden. Haben wir dieselben Werte? Was verbindet uns in schlechten Zeiten? Haben wir dieselben Prioritäten? Finden wir eine Kommunikation und Kultur, die stärkt?


Und heute: Welche Vision trage ich in mir?

Mit "Dem Neuen" ist wohl nicht die neue Frühlingsmode, ein neues Auto, geplante Sommer-Ferien, eine Weiterbildung oder Kurs gemeint. Von all dem «Neuen» hat unsere Konsumgesellschaft eh zuviel.

Wir hungern wohl eher nach neuen Visionen! Neue Lebensformen, Technologien, Energieformen, Kommunikationsmittel. Der Gesellschaftswandel ist in vollstem Gange und bietet uns an, neue Möglichkeiten des Zusammenlebens, der Kommunikation, der Mobiliät, der Vernetzung und des Austausches auszuprobieren. Wir können durch Gleichgesinnte inspiriert und ermutigt werden, um in Freiheit, Unabhängigkeit und trotzdem in Verbindung und Sicherheit zu leben. Nur werden wir dies nicht mehr in herkömmlichen Verträgen und Äusserlichkeiten finden. Diese «Sicherheiten» bröckeln an allen Ecken und Enden. Durch neue Weltbilder und innerer Verbundenheit sind wir aufgerufen, diese Werte in uns neu zu erfinden.


Vision mit Bodenhaftung

Die Qualität des Februars begünstigt das Träumen und Pläneschmieden. Ja, tun wir das, lassen wir uns von Kreativität, Gefühlen und Eingebungen inspirieren. Ohne Angst vor Grösse und Andersartigkeit. Die Kunst besteht darin zu erkennen und unterscheiden, was Bestand hat und was nur das Produkt einer phantasievollen Idee ist. Jede gute Idee braucht Bodenhaftung. Das aktuelle Tempo der weltweiten Entwicklung ist rasend. Chance und Fluch zugleich. Nur Ideen, die auch auf der Energie-Ebene stimmig sind, die allen berechtigten Grundsatzdiskussionen und der Sinnfrage standhalten können, sind Bausteine für einen gelingenden Wandel. Ein Wandel, welcher der Zerstörung und Entfremdung Einhalt gebietet und innerem Wachstum und Verbundenheit Platz macht. Ein Wandel, der in uns Innen beginnt, nennen wir es emotionale Evolution (Bernhard Studer, Kinesiologe).


Möchten Sie "Ihre Vision mit Bodenhaftung" fürs 2019 finden? Ich begleite Sie darin mit schamanischer Arbeit und Kinesiologie... Kontakt



Wandel im Innen

Ein Wandel im Innen geschieht auch durch Energiearbeit (Kinesiologie, Familienstellen, schamanische Arbeit). Ich kenne viele Beispiele, wo regelmässiges kinesiologisches Balancieren das Leben in leichte, glückliche und energievolle Bahnen bringt. Oder durch Familienstellen eine Beziehung erfüllt und lebendig wird. Oder ein Ritual einen Lebensübergang kraftvoll unterstützt.




Naturzeit & Rituale Kinesiologische Balancen Familienstellen


Lust auf mehr Jahreszeitenwissen und Rituale?


Auf Anfrage feiere ich ein Ritual oder eine Zeremonie mit Ihnen. Sei es Hochzeit, Geburt/Taufe, Inititation (Pubertät), Lebensübergang (Wechseljahre, Pesionierung), Tod oder Trennung, wir finden eine massgeschneiderte Form für Sie. Auch zu den Jahreszeiten oder Mondzyklen lassen sich lebensunterstützende Feiern kreieren.


Die 4 Jahreszeiten (21.März, 21. Juni, 23. September, 21. Dezember) sind Wandlungsphasen. Jede hat eine eigene Qualität, die alle gleichermassen für Entwicklung nötig sind, auch die "Zwischenzeiten (1. Mai, 1. August, 1.November, 1. Februar). Die obenstehende Grafik ist aus dem Buch von Ursula Seghezzi „Das Wissen vom Wandel“ S.125, van Eck Verlag entnommen, welche mir von der Autorin zur Verfügung gestellt wird. Sie zeigt die Bedeutungen der verschiedenen Stationen im Jahr und deren ständiges Wandlungs- und Entwicklungspotenzial (kann auch übertragen werden aufs ganze Leben, auf den Tag, auf eine Krise, aufs Ein-und Ausatmen). Das Jahresrad oder Lebenskompass ist uralt und kommt in den verschiedensten Kulturen vor (Medizinrad, Ying-und Yang-Zeichen). Es vermittelt tiefes Wissen und bietet Lebenshilfe, weil wir Menschen ebenfalls Natur sind und nach diesen Rhythmen gestimmt...


https://umainstitut.net Ursula Seghezzi und David Wagner


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